Hunde spielen
Hunde
spielen und sind fröhliche Vierbeiner
Der Herdenschutzhund
Einer der treuesten Begleiters des Menschen ist der Herdenschutzhund.
Seine Lebensaufgabe ist das beschützen und bewachen von Herden.
Daraufhin wurde er oft zum Schutz von Viehherden eingesetzt, dies tut er
mit aller Begeisterung und Lebensfreude.
In der heutigen Zeit wo die Herden von Elektrozäunen beschützt werden
und Raubtiere selten geworden sind, wird der Herdenschutzhund oft wegen
seines personenbezogenes verhalten und seines ruhigen Wesens als
Familienhund gehalten. Ob dies das Richtige für diese
Hunde ist sei dahingestellt.
Andere Eigenschaften des Herdenschutzhundes sind seine Selbständigkeit
und sein ausgeprägter Wach und Schutztrieb.
Viele verwechseln den Herdenschutzhund mit den Hütehunden, doch gibt es
beim aussehen schon große Unterschiede.
Herdenschutzhunde sind groß, kräftig und haben ein dickes dichtes Fell,
Hütehunde hingegen sind kleiner und wendiger.
Die bekanntesten Rassen von Herdenschutzhunden sind, der deutsche
Schäferhund, der Pyrenäenhund, der Bergamasken und der Tatra.
Der Cäsar Hund
Bekannt geworden ist der Cäsar durch die Fernsehwerbung
Ein Cäsar wird bis zu 28 cm groß und kann je nach Größe 10 kg wiegen.
Was viele nicht wissen ist das diese Hunderasse eigentlich West Highland
White Terrier heißt.
Diesen Namen bekam der Cäsar weil er für die Jagd in den Highlands
benutzt wurde
daher auch sein weiches, dichtes und welliges Fell, dieses diente zur
schnellen Erkennung und der Wetterfestigkeit.
Heutzutage wird er kaum noch als Jagdhund benutzt, aber er wird gerne
als Familienhund genommen.
Rassentypischen Merkmale sind seine Fröhlichkeit, sein Charme und sein
ruhiges Wesen.
Auch ist der Cäsar sehr gelehrig und immer zum spielen bereit.
Wegen seiner kinderlieben Art und seiner kleinen Größe entscheiden sich
viele Eltern für einen Cäsar.